Sunday, October 17, 2010

Back to the opposite

I did not know how much
I would miss my dream castle
I miss the dolls
I miss the windows
I miss me

I was real in my dream world
I had dreams about my real life

Now I am here
Everything is real but me
I am just a puzzle piece in someone’s life

I am still dreaming about my life
I am still living my dream life

I miss me

Pulso

Sinto meu sangue fluindo por vasos
Sinto o calor crescendo

Sou o rio que percorre em mim
Sou percorrida por meu líquido gritante

Há correntes de ar
Não sinto equilíbrio
Somente vento em todas direções

A gravidade me arrasta
O ruído me cega
Não encontro a voz

Do meu silêncio

Monday, October 4, 2010

Tuesday, September 21, 2010

Sonhei

Sonhei que estava dentro do seu sonho
E não podia me expressar
Meu sonho era tão tímido e confuso
Mal consigo recordar
Seu sonho sim causava sensação
Brilhante como poucos sonhos são
Seu sonho tinha tudo resolvido
Tudo fazia sentido
Mesmo sem interpretação
Meu sonho estava ali tão deslocado
Um simples conteúdo sublimado
Se ao menos pra livrar-me desse estado
Alguém tivesse me acordado
Mas tive a sensação que foram horas
Foram dias foram meses
Em que tive o privilégio
De estar sempre ao seu lado
É claro que seria bem melhor
Se você tivesse reparado
Mas nada no meu sonho
Abalava o seu ar imperial
Meu sonho estava dentro do seu sonho
Que era o sonho principal
Sonhei que nem mesmo dentro do seu sonho
Haveria solução
Sonhei que achei um meio infalível
De chamar sua atenção
Sonhei que não havia mais ninguém
Você iria então olhar pra quem?
Sonhei que estando ali tão disponível
Sendo o único possível tudo acabaria bem
Sonhei que você veio pro meu lado
Meu coração bateu descompassado
Sonhei que seu olhar no meu olhar
Já estava um pouco desfocado
Sonhei que pressenti alguma coisa
Que corri ao seu encontro
Que por mais que eu corresse
Chegaria atrasado
Sonhei que nosso encontro foi etéreo
Você tinha evaporado
Mas tenho que dizer
Sonhei o sonho que sempre sonhara sonhar
Você, sentindo a força do meu sonho
Fez de tudo pra acordar

(Sonhei, de Luiz Tatit, O Meio, 2000)

Tuesday, August 24, 2010

















ich spiele die musik ab
alle sind fremd
die musik ist fremd

mein universum auf dem tisch
offen für alle
ich weiß nicht, wer sie sind

ich kenne, was sie kennen
ich weiß, was sie wollen
sie wollen, was sie kennen

ich will, dass sie sich öffnen
ich will, dass sie zuhören
ich will wieder fliegen können

ohne kontext ist alles nur fremd
ich bin mir fremd
in meinem bekannten universum

Friday, August 13, 2010

Lebensfeuer

Das Feuer brennt.
Gut, dass ich jetzt weiß, wie man Feuer macht.
Gut, dass ich so viel gelernt habe. Neue Fähigkeiten, neue Erfahrungen…
Unsichtbare Koffer habe ich mitgebracht.
Meine Koffer bestehen aus vielen kleinen Dingen, ich kenne ihre Inhalte nicht vollständig.
Jeden Tag entdecke ich neue Sachen, ich liebe sie.
Das Feuer brennt. Die Natur ist hier so kräftig, so lebendig und präsent.
Das Chaos ist auch sehr stark, aber angenehm.
Die Ordnung ist mir so zynisch und unecht.
Es ist sehr schön und natürlich viel unkomplizierter ohne Chaos zu leben, aber nicht echt.
Die Mischung zwischen zwei verschiedenen Welten ist unheimlich wertvoll und diese Fusion berührt meine Seele. Meine Seele brennt.
Egal was noch kommt, egal was passiert, diese Eindrücke sind das kostbarste, was ich jemals erlebt habe.
Ich bereue nichts.
Die Vibration der Seele, die Flamme.
Ich liebe es, das Leben.

Monday, August 2, 2010

Ventos Internos

Cada pequeno objeto, cada pequena pedrinha na paisagem tem uma correspondência interna em nós na forma de energias que percorrem nosso corpo e nervos. A isto chamamos ventos internos. Nosso apego não é às coisas, mas aos ventos internos que elas provocam. Os ventos internos são a experiência íntima dos objetos e também dos seres. Esta dependência e apego são a base de duka. Duka: Na visão budista existe uma única palavra para esses dois conceitos, eles não podem ser separados. Em nossas línguas acontece o contrário, estes conceitos estão separados e não podem ser unificados em um único termo. Seria algo como alegria e sofrimento inseparáveis.

(texto de Introducao ao Budismo http://www.sintoniasaintgermain.com.br/introducao_budisno.html )

Sunday, July 11, 2010

[18:55:05] Lua: ich muss mich nicht anpassen
[18:55:08] Lua: aufpassen
[18:55:11] Lua: etc..
[18:55:22] Lua: fliegen.. einfach fliegen..
[18:55:37] Lua: ich fliege gerne
[18:55:57] Lua: mit dir
aschäu

Tuesday, July 6, 2010

Hälfte


Dass die Kraft meiner Angst
mich davon nicht abhalte, das zu sehen, wonach ich strebe

Dass der Tod von allem, woran ich glaube,
Mir nicht Ohren und Mund verschließt
Denn eine Hälfte von mir ist mein Schrei
aber die andere Hälfte ist Stille

Dass die Musik, die ich aus der Ferne höre schön sei, selbst wenn sie traurig ist

Und dass die Person, die ich liebe, immer geliebt wird
selbst wenn sie fern ist
Denn eine Hälfte von mir ist Abschied
aber die andere Hälfte ist Sehnsucht

Dass meine Worte nicht gehört werden wie ein Gebet
oder ständig wiederholt
sondern einfach respektiert
Als das letzte, was ein von Gefühlen überschwemmter Mensch besitzt
Denn eine Hälfte von mir ist das, was ich höre,
die andere Hälfte ist Schweigen

Dass sich mein Wunsch zu gehen,
sich in meine verdiente, innere Ruhe und Frieden entwickelt
dass der Hass, der mich auffrisst
eines Tages belohnt wird

Denn eine Hälfte von mir ist das, was ich denke,
die andere Hälfte ist ein Vulkan

Dass die Angst einsam zu sein, sich von mir entfernt und
dass das Umgehen mit mir angenehm wird

Dass der Spiegel mir ein leichtes Lächeln wiedergibt,
das ich mich erinnere als Kind gehabt zu haben
Denn eine Hälfte von mir ist die Erinnerung an wer ich war,
die andere Hälfte ist mir ein Rätsel

Dass nicht mehr als eine kleine Freude notwendig sei
um meinen Geist zu befriedigen
und dass deine Stille mir immer mehr sage
Denn eine Hälfte von mir ist Zuflucht,
die andere Hälfte ist Erschöpfung

Dass die Kunst uns eine Antwort gebe
Selbst wenn sie unklar ist
und dass keiner versuche, sie zu verkomplizieren
(Leichtigkeit ist notwendig, damit Kunst erblüht!!)
Denn eine Hälfte von mir ist Zuschauer
die andere Hälfte ist ein Gedicht

Und dass mein Wahnsinn vergeben wird
Denn eine Hälfte von mir ist Liebe
und die andere Hälfte auch

<übersetzt und verändert vom Text "Metade" von Oswaldo Montenegro>